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Eichblattsalat
Der Eichblattsalat gehört der Familie der Kopfsalate an, die kein Salatherz besitzen.
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Kopfsalat
Der lateinische Name Lactuca Sativa ist auf die dicke und milchige Flüssigkeit zurückzuführen, die austritt, sobald man die Stiele oder Wurzeln durchschneidet.
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Römersalat
Der Römersalat ist der älteste der Bataviasalate. Bereits die Völker der Antike bauten diesen in natürlicher und unterschiedlichster Form an.
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Lollo rossa
Die Lollo rossa Blätter sind zärtlich mit mild-nussigem Geschmack.
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Frisée
Schöne gezahnte Blätter, die besonders für ihren leicht bitteren Geschmack geschätzt werden.
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Batavia
Batavia-Salat ist für die Umhüllung von der heißen Frühlingsrollen ideal. Fügen Sie die frische Minze.
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Junge Spinatblätter
Die tiefgrünen Spinatblätter sind weich und mild und besitzen eine subtile Note von Haselnuss.
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Roter Kopfsalat
Diese Sorten haben eine sehr spezifische Funktion, um feinen kleinen Blätter gesamte Angebot, lecker und knusprig sind.
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Roter Eichblattsalat
Diese Sorten haben eine sehr spezifische Funktion, um feinen kleinen Blätter gesamte Angebot, lecker und knusprig sind.
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Feldsalat
Der Feldsalat ist unter anderem unter den Namen Ackersalat, Mäuseöhrchensalat, Vogelsalat oder Rapunzelsalat bekannt.
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Endivien
Schöne Blätter, die besonders für ihre Festigkeit und leichte Bitterkeit geschätzt werden.
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Radicchio
Der Radicchio passt besonders gut zu milden und süßlichen Zutaten wie Orangen und Mangos. In Italien wird er gekocht verspeist, wodurch er jedoch seine charakteristische Farbe verliert.
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Eisberg
Seine mildgrünen Blätter sind knackig, zart und saftig zugleich.
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Rucola-Salat
Eine Legende besagt, dass Dioscorides, ein griechischer Physiker und Apotheker (40-90), dem Rucola verdauungsfördernde Eigenschaften nachsagte.
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Grüner Kopfsalat
Schöne kleine gezahnte Blätter mit mildem und leicht süßem Geschmack.
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Junge Salatblätter von rotem Mangold
Der Red Chard (oder rotem Mangold) ist eine aus Stielen und Blättern bestehende Art Roter Beete, auch unter dem Namen Mangold bekannt.
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Gartenkresse
Aufgrund seines scharfen Geschmacks hatten sie die Römer, die anscheinend nicht in der Lage waren, Kresse zu verzehren, ohne dabei die Nase zu rümpfen, Nasturtium genannt, eine Ableitung von Nastortium ("Nasendreher")

